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Studium in Hannover

Ein bekannter Fußballverein, ziemlich gutes Hochdeutsch und Hauptstadt von Niedersachsen – das sind Schlagwörter, die den meisten einfallen, wenn sie an Hannover denken. Doch die Stadt an der Leine hat noch viel mehr: tolle Hochschulen, hippe Clubs und Cafés, wunderschöne urbane Grünoasen und einen vergleichsweise entspannten Wohnnungsmarkt. Wir teilen unsere Geheimtipps mit dir, damit du Hannover auch ganz schnell in dein Herz schließen kannst.

Hannover – die ideale Studi-Stadt, die angeben nicht nötig hat

Hannover ist mit seinen knapp 535.000 Einwohnern (Stand Oktober 2021) und einer Fläche, die man locker mit dem Fahrrad bestreiten kann, der perfekte Ort für Großstadtfeeling ohne den lauten, engen Metropolenstress. Hier findest du noch dörflich-angehauchte Fachwerkhäuser in der Altstadt, imposante Gartenanlagen zum Entspannen und bäuerliche Windmühlen mitten in der City. Doch nur weil man sich hier ganz schnell heimelig fühlen kann, sind die Hannoveraner/innen ganz sicher keine Landeier. Im Stadtbezirk Linden, das aus den bunten Teilen Linden-Limmer, Linden-Süd, Linden-Mitte und Linden–Nord besteht, kannst du bis früh morgens den Unistress wegtanzen, dann in einem der hippen Cafés in der Umgebung deinen veganen Latte Macchiato trinken und schließlich im Sprengel-Museum in der Südstadt international bekannte Kunstwerkgrößen bestaunen.

Und auch sonst lebt es sich eigentlich ziemlich gut in der niedersächsischen Hauptstadt. Als selbsternannte Kiosk-Hochburg wird dort selbst um drei Uhr nachts das Pils nicht knapp, die Mietpreise sind hier vergleichsweise noch im Rahmen und mit dem Strandbad am Maschsee gibt es etwas Urlaubsfeeling mitten in der Stadt. Das klingt alles schon ziemlich gut? Das ist aber noch nicht alles – wir haben dir einen ganzen Guide für deinen Studienstart in der Stadt im Norden zusammengestellt. Aber Vorsicht: nicht alles weiterverraten, sonst heißt es schon bald „Bye-Bye, Berlin“ und „Hello, Hannover-Hype“.

Hochschulen finden in Hannover

Für Hochschulen ist Hannover jedenfalls jetzt schon „ the place to study”, denn mit 14 Akademien inklusive einer Universität hat die Stadt verhältnismäßig viele Bildungsangebote in petto. Egal, ob Bachelor- oder Masterstudium, dual oder Vollzeit, privat oder staatlich: die Stadt bietet dir eine ganze Bandbreite an Fächern und eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Aber wir wissen ja, wer die Wahl hat, hat die Qual, und wenn letztere zu groß wird, könnten dir unsere Leitfäden „Was soll ich studieren?“ und “Welches Studium passt zu mir?” eine erste Hilfe sein.

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Die bekanntesten Hochschulen in Hannover

Egal ob du dich später im Krankenhaus an offenen Herzen operieren siehst, dich tüftelnd zwischen Nullen und Einsen im Informatikbereich wiederfindest oder vielleicht einen Weg in die hohen Künste einschlagen willst: In Hannover ist das alles möglich. Und weil wir wissen, dass man manchmal eine kleine Karte für das Erkunden einer so komplexen Bildungslandschaft braucht, stellen wir dir hier vier der insgesamt 14 Hochschulen schon einmal vor.

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (LUH)

Die größte Hochschule der Stadt und auch größte Universität Niedersachsens überzeugt nicht nur mit einem prächtigen Hauptgebäude im imposanten Welfenschloss, sondern auch mit einem umfangreichen Angebot an Studiengängen. Natürlich kannst du dich an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität für die „Klassiker“ wie Jura, BWL oder ein Fach aus dem großen Lehramtsspektrum entscheiden. Hast du allerdings ein Newtonsches Näschen oder Mendelsche Meisterfähigkeiten, befindest du dich dank spitzenpositionierten Studiengängen an exzellentem Ort und Stelle. In Physik ist das zum Beispiel der Teilbereich der Gravitationsphysik, und in Biologie überzeugt die Universität in der Biomedizintechnik und -forschung. Und auch die Geisteswissenschaftler/innen kommen nicht zu kurz: ob Philosophie, Sozial- oder Politikwissenschaften – bei neun Fakultäten ist natürlich auch eine philosophische Fakultät vertreten.

Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Du weißt nicht erst seit amerikanischen Krankenhausserien und Ärztetelenovelas, dass ein Studium im Medizinbereich die Fachrichtung deiner Wahl ist? Dann hat dir Hannover mit seiner Medizinischen Hochschule einen ganz besonderen Ort zu bieten, denn es ist die einzige rein medizinisch ausgerichtete Universität Deutschlands. 3.600 Studierende belegen hier neben den klassischen Studiengängen der Human- und Zahnmedizin auch Hebammenwissenschaft und Masterstudiengänge wie Public Health, Biomedizin oder -chemie. Zudem zeichnet sich die Hochschule durch ein exzellentes Forschungsprogramm aus und versorgt im angeschlossenen Klinikum eine große Anzahl schwer erkrankter Patient/innen – sie gehört damit zu einem der am meisten leistenden Krankenhäuser Deutschlands. Dein Traum vom Beruf im weißen Kittel hat in Hannover also die besten Voraussetzungen, in Erfüllung zu gehen.

Hochschule Hannover

Du siehst dich schon als motivierte/r Mechatroniker/in ingenieurwissenschaftliche Problemlösungen austüfteln? Du bist überzeugt, dass du im Bereich Maschinenbau Meisterleistungen zeigen kannst? Oder bist du eher ein kreatives Köpfchen und willst als Modedesigner/in oder Journalist/in richtig durchstarten? Die Hochschule Hannover mit ihren fünf Fakultäten ist dein Bildungsmekka, wenn du einen Lehrort mit größerem Anwendungsbezug suchst. Hier treffen sich knapp 10.000 Studierende, um in Bereichen wie Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik, oder Medien, Information und Design ihr Können unter Beweis zu stellen. Und vielleicht gehörst auch du schon bald dazu und wanderst mit Mate und Laptop gewappnet über einen der fünf über die Stadt verteilten Campusse.

Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTM)

Wenn du schon im Wiegenbett glücklich zu Chopin mitgewippt bist, du nach Ann-Sophie Mutter und nicht nach Mama geschrien hast und Spielen für dich immer etwas mit Instrumenten zu tun hatte, dann kann die Hochschule für Musik, Theater und Medien deinem musikalischen Talent den Feinschliff verleihen. Durch Studiengänge wie Dirigieren, Gesang, Klavier, Komposition oder mit der Künstlerischen Ausbildung, in der verschiedene instrumentale Disziplinen vertreten sind, legt die Hochschule ihren Schwerpunkt vor allem auf den Bereich Musik. Darüber hinaus findest du hier auch Fächer wie Medienmanagement oder den Diplom-Studiengang Schauspiel. Weil leider nicht jede/r zum nächsten Beethoven geboren ist, ist eine Bewerbung an eine Aufnahmeprüfung geknüpft und die Anzahl deiner Kommiliton/innen mit knapp 1.500 Studierenden eher übersichtlich.

Leben in Hannover

Wenn du von den Hannoveraner/innen norddeutsche Frostigkeit und ein eher eigenbrödlerisches Gemüt erwartest, werden deine Vorurteile schon beim Besuch des ersten Kioskes, über den Haufen geworfen – Kioske sind die Treffpunkte zum Quatschen und feucht-fröhlichen Entspannen in Hannover. Auf den über 204 Quadratkilometern der Stadt finden sich knapp 400 der Mini-Supermärkte und im Internet findest du sogar einen ganzen Kioskguide dazu. Bei einem Plausch mit den Besitzer/innen und einem anschließenden Spaziergang durch einen der dreizehn facettenreichen Stadtbezirke merkst du schnell, dass Hannover mehr ist als nur (Leibniz-)Butterkekse und Schützenfeste.

Auf der einen Seite mondän und prachtvoll mit den Herrenhäuser Gärten oder dem beliebten Fotomotiv des Neuen Rathauses, zeigt sich Hannover auf der anderen Seite auch jung, hip und urban. In Stadtteilen wie Linden kann man sich ins bunte Getümmel stürzen und trifft auf eine Menge innovativer Cafés, angesagter Clubs und urigen Bars. Und auch dem Studentenbezirk Nordstadt fehlt es nicht an kleinen Boutiquen, leckerem, budgetfreundlichem Essen und mit dem Welfengarten ganz in der Nähe gibt es zudem eine grüne Oase für gestresste Studigemüter. Von A nach B kommst du locker mit dem Fahrrad, hast aber bei unvorhersehbaren, norddeutschen Wolkenbrüchen auch immer die Möglichkeit, dich in Bus oder Stadtbahn des gut angebundenen ÖPNV zu setzen. Und damit du genau weißt, wo die Fahrt am besten hingehen soll, haben wir die besten Viertel für dich herausgepickt.

Die besten Viertel...

  • Linden-Limmer

    Entspannst du noch oder limmerst du schon? So heißt es in Hannover, wenn man sich im Stadtbezirk Linden auf der Limmerstraße und rundherum zum Essen, Trinken, Musizieren und Gesellig-sein trifft. Knapp 45.000 Menschen leben in diesem Stadtbezirk, der sich auf die Viertel Limmer und Linden-Nord, -Süd und -Mitte erstreckt. Neben den unzähligen Kneipen, Bars und Clubs, kannst du hier auch noch Läden mit selbstgemachten kulinarischen Köstlichkeiten finden wie das leckere Eis bei Frioli oder die Bäckerei LINDENbackt! eG mit hauseigener Backstube. Sind die knurrenden Student/innenmägen wieder gefüllt, kannst du dich an trüben Tagen in eines der ältesten Kinos Deutschlands, das Apollo-Kino (siehe dazu unsere Kino-Tipps), begeben oder für einen perfekten Blick auf den Sonnenuntergang den anderen Romantiker/innen auf der Dornröschenbrücke Gesellschaft leisten. Und wenn für dich Romantik kein Gefühl, sondern eine Literaturepoche ist, dann wird dir das Kulturzentrum Faust mit den regelmäßig stattfindenden Lesungen, Konzerten und Vorträgen eine ideale Anlaufstelle für deine Wochenendpläne bieten.

  • Nord

    Der Bezirk Nord besteht aus den Stadtteilen Hainholz, Vinnhorst/Brinkhafen und Nordstadt. Letzteres ist durch die Dornröschenbrücke mit Linden verbunden und steht in augenzwinkernder Konkurrenz zu diesem, die so weit geht, dass sich die beiden Viertel bis ins Jahr 2013 eine alljährliche Gemüseschlacht lieferten. Aber keine Sorge, du musst nicht mit matschigen Tomaten gerüstet sein, um in diesem Bezirk auf erlebnisreiche Entdeckungstour gehen zu können. Eine Begeisterung für individuelle Läden mit Secondhand- und Vintagemode, leckeres veganes Essen und Musikkneipen mit bodenständiger Indiemusik reicht völlig aus, um insbesondere das Viertel Nordstadt ins Herz schließen zu können. Dank der Nähe zum Hauptgebäude der Leibniz Universität im Welfenschloss ist es auch ein beliebter Wohnort für viele Studierende. Abends trifft man sich dann entweder auf ein Pils auf dem Platz rund um die Lutherkirche oder setzt sich mit Decke und kleinem Picknick auf eine der Grünflächen im Welfengarten. Und wenn dabei mal etwas kaputt gehen sollte, egal ob Fahrrad oder Hosenbein, kannst du gegen eine kleine Spende dein Missgeschick ins Repair Café in der Kniestraße bringen. Dort darfst du jeden zweiten Samstag im Monat unter Anleitung von Fachleuten, schon totgeglaubten Dingen wieder Leben einhauchen. Das ist nicht nur studierenden-, sondern auch umweltfreundlich.

  • Mitte

    Wie fast jede Stadt hat auch Hannover einen zentralen Ort, der mit bekannten Ladenketten und kommerziellen Gastroangeboten immer ein bisschen wie überall aussieht. Und ja, die Einkaufsmeilen Georgstraße und Bahnhofsstraße lassen vielleicht erst einmal auf wenig Individualität des Bezirks Mitte schließen. Doch wie so oft bricht Hannover auch hier wieder mit jedweden Vorurteilen und sobald man die langen Shoppingwege verlassen hat, stößt man auf kleine Gassen in wunderschöner Altstadtatmosphäre. Rund um die Marktkirche kann man zwischen Fachwerkhäusern typischen Grünkohl mit Pinkel essen, sich danach auf der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade die kurvigen Frauenstatuen der Künstlerin ansehen und schließlich in der großen Markthalle in der Karmaschstraße mit Köstlichkeiten für die nächste WG-Kochsession eindecken. Und wem es noch an passendem Mobiliar zur Studiküche fehlt, der kann jeden Samstag auf dem Altstadt-Flohmarkt am Hohen Ufer auf Schnäppchenjagd gehen.

  • Südstadt-Bult

    Die Südstadt mit ihrer Nähe zum Maschsee und dem Stadtwald Eilenriede ist vor allem für Frischluftfans ein kleines Paradies. Hier kannst du zum Beispiel sportlich unterwegs sein und die grünen Erholungsgebiete für eine ausdauernde Joggingrunde nutzen. Oder du gönnst dir im Sommer eine erfrischende Abkühlung entweder durch ein Bad im See oder ein Lieblingseis am Stiel aus Kindheitstagen im legendären Kiosk am Maschsee. Neben einer Menge Chlorophyll hat die Südstadt aber auch noch süße Dekoläden, eine Vielzahl an internationalen Restaurants und sogar einen Unverpacktladen im Angebot. Zudem findest du hier mit dem Sprengel-Museum und dem Theater am Aegi auch zwei kulturelle Highlights. Und wenn du Lust hast, mal zu erfahren, wo dein kühles Blondes eigentlich genau herkommt, dann kannst du dich auf einer der regelmäßigen Brauereitouren der ansässigen Gilde-Brauerei mit Bier-Trivia ausstatten, die deine Kommiliton/innen beim nächsten Umtrunk von den Socken hauen wird.

...und wie man dort wohnt

Hannover entpuppt sich, wie in so vielen Dingen, auch bei der Wohnungssuche als ziemlich entspannte Stadt. Hier prügelst du dich nicht mit hunderten anderer Mitbewerber/innen um zwanzig Quadratmeter ohne Heizung und einstündiger Busfahrt bis zur Innenstadt, sondern kannst in guter Lage relativ budgetfreundlich wohnen. Trotzdem empfehlen wir dir, dich rechtzeitig auf die Suche zu begeben, damit du zum Start deines Studiums auch weißt, wo der rauchende Studierendenkopf abends zur Ruhe kommen kann. Damit du schon eine Übersicht darüber bekommst, wo du findest, was du suchst, haben wir dir die wichtigsten Fakten zu den beliebtesten Stadtbezirken zusammengestellt. Weitere Hilfe bei der Wohnungssuche kann dir aber zum Beispiel auch das Studierendenwerk deiner Hochschule bieten.

  • Linden-Limmer
    • Hipsterparadies mit internationalem Flair
    • die besten Bars und Clubs direkt vor der Haustür
    • Lust auf günstiges Essen? Bei so vielen Schawarma-, Falafel- und Dönerbuden kein Problem
    • Quadratmeterpreis im Durchschnitt: 9,77 Euro
  • Nord
    • direkte Nähe zur Leibniz Uni
    • bunt gemixt: hier trinkt der linke Straßenpunk mit der Uni-Professorin Kaffee
    • mehrstöckiger Wohnungsbau trifft auf kleine Altbauperlen
    • Quadratmeterpreis im Durchschnitt: 10,04 Euro
  • Mitte
    • mittendrin statt nur dabei: hier bist du ganz nah dran an Hannovers Alt- und Innenstadt
    • ideal für Shoppingtrips und Flohmarkttouren
    • viele tolle Alt- und Neubauwohnungen
    • Quadratmeterpreis im Durchschnitt: 10,79 Euro
  • Südstadt-Bult
    • viele grüne Oasen für sofortige Erholung bei Unistress
    • pack die Badehose ein und radele in nur 15 Minuten zum Maschsee
    • etwas teurer, aber dafür ruhige Lage ohne störenden Großstadtlärm
    • Quadratmeterpreis im Durchschnitt: 11,19 Euro
Blick auf den Maschsee in Hannover

Hannover in einem Satz

"Mein New York ist Hannover."

- Gerhard Schröder, ehemaliger Bundeskanzler

Die besten...

  • ...Clubs & Bars

    Obwohl Hannover als Geburtsstadt des „Hyper Hyper“ vielleicht nicht jedermanns Musikgeschmack bedient, weht nach der Scooter-Ära nun doch ein klanglicher Wind of Change (japp, die Scorpions sind auch aus der Umgebung) und du kannst in den Clubs zu den unterschiedlichsten Beats das Tanzbein schwingen. Ob Indie-Rock, Techno oder Hip-Hop – Hannovers Partylandschaft hat für jede wochenendliche Feierstimmung die richtige Musik im Repertoire. Die meisten Locations findest du in Mitte um das Steintor herum oder, wenn du eine eher alternativere Szene suchst, in Linden oder der Nordstadt.

    Clubs in Hannover

    TIEFGANG

    Das Tiefgang in der Scholvinstraße, ganz in der Nähe des Steintors, macht seinem Namen alle Ehre. Hier kannst du in die Tiefen der elektronischen Tanzmusik eintauchen und dir bei Hardtekk, Goa und Dark Techno die Bässe durch den Körper strömen lassen. Gefeiert wird mittwochs, freitags und samstags und am Start sind sowohl Resident-DJs als auch bekannte Gäste. Falls du also nach einem Ort zum Raven suchst, wie man es an den bekannten Spots im Osten tut, dann bist du im Tiefgang genau richtig. Die Eintrittspreise variieren je nach Veranstaltung.

    Béi Chéz Heinz

    Die zwei selbstironisch gesetzten Accent Aigus im Namen des Clubs/Cafés/Konzertveranstalter fassen die lockere Atmosphäre in der Kellerlocation unter dem Fössebad ganz gut zusammen. Hier musst du erst einmal ein paar Stufen nach unten schreiten, um dich dann in einem alternativen Feierhimmel wiederzufinden. Untendrin spiegelt der improvisierte Interieurmix aus Alt und Neu auch das Programm Béi Chéz Heinz wider: Konzerte von größeren und kleineren (Indie-)bands, Partys mit musikalischer Abwechslung, politische Diskussionen oder Kunst- und Kulturveranstaltungen stehen auf dem kunterbunten Terminkalender. Du darfst also immer wieder auf eine feuchtfröhliche Überraschung aus der Institution im Szeneviertel Linden gefasst sein.

    Zaza

    Du bist gerade erst nach Hannover gekommen und dein Kontostand ist niedrig, aber deine Partystimmung ganz hoch? Dann ist der Studiclub Zaza deine Anlaufstelle für günstige Drinks und aktuelle Musikkracher zum Mitsingen. Und weil man als Student/in ja durchaus auch unter der Woche mal Lust auf Ausgehen bekommt, kannst du im Zaza nicht nur freitags und samstags auf die Tanzfläche stürmen, sondern auch am Mittwoch und Donnerstag. Da lockt der Club dann sogar mit einer ganz besonderen Versuchung: Kommst du zwischen 22 und 1 Uhr vorbei, gibt’s für sieben Euro Eintritt noch fünf Getränke obendrauf. Nicht inklusive: Aspirin und Wasser gegen morgendlichen Vorlesungskater. Sag also nicht, wir hätten dich nicht gewarnt.

    Jazz Club Hannover

    Du wolltest schon immer mal bei Jazzmusik in einem rauchigen Club sitzen und über das Leben philosophieren? Im Jazzclub Hannover herrscht zwar Rauchverbot, aber die hochkarätigen Live-Acts und das nostalgische Interieur werden dich trotzdem für einen Moment deine stressige Student/innen-Gegenwart vergessen lassen und dich in die gute alte, qualmige Zeit versetzen. In Linden kannst du auch ohne Sartre und Camus auf deiner Literaturliste ein klein wenig Pariser Luft der 50er- und 60er-Jahre schnuppern oder dich in das goldene New Orleans von früher katapultieren lassen. Tickets für die Konzerte kannst du an der Abendkasse bekommen oder, noch besser, einfach online vorbestellen. Die Kartenpreise starten meistens ab 25 Euro, aber wir können dir garantieren, dass es sich lohnt.

    Bars in Hannover

    Bronco‘s

    Dass sich das Bronco’s in einer Straße befindet, die Schwarzer Bär heißt, soll schon was heißen, denn der steppt hier am Wochenende ohne Unterlass. Die gemütliche Bar ist ganz dekadent in nostalgischem 60er- und 70er-Jahre-Stil ausgestattet und gibt mit Ingwerschnaps auf der Getränkekarte den klassischen Ingwer Shots eine ganz neue Bedeutung. So können wir uns wenigstens einbilden, dass wir sogar beim Ausgehen noch was für unser Immunsystem tun.

    Kuriosum

    In der Bar im Student/innenviertel Nordstadt ist der Name Kuriosum Programm. Schon die Website der Kneipe wirkt mit einer Speisekarte, auf der man eine einzige große Spreewaldgurke findet, und einer „betreuten Wettervorhersage“ unter dem Punkte „Termine“ sehr kurios. Auch das Interieur ist ein zusammengewürfelter Mix aus alten Möbeln, Gemälden, kleinen Teekannen und Blechschildern an den Wänden – alles ein wenig improvisiert und noch richtig bodenständig, aber genau deshalb fühlt man sich hier so wohl. Ins Kuriosum geht man zum Tablequiz, für Live-Sessions mit Akustikmusik und den klassischen „Lüttje Lage“. Hierbei bekommst du ein Glas Korn und ein Gläschen „Lüttje Lage“-Bier und musst versuchen, beides gleichzeitig zu trinken. Aber keine Sorge, auf der Karte des Kuriosums gibt es für alle Neulinge sogar einen QR-Code für ein Anleitungsvideo.

    Lindwurm

    Es gibt Zeiten, da ist einfach der Wurm drin und Prüfungstress und Klausurenkummer scheinen mal wieder Überhand zu nehmen. Am besten also, man freundet sich mit dem Wurm an und pilgert mit seinen liebsten Studifreund/innen Richtung Lindwurm. Denn hier bekommt man alles, was das entspannungsbedürftige Herz begehrt: Getränke zu bezahlbaren Preisen, kleine Snacks wie Käseplatten, freitags immer Live-Musik, einen Außenbereich und sogar einen Raucherraum. Und selbst die Entscheidung zwischen Bier und Longdrinks wird hier diplomatisch gelöst – die eigenkreierten „Biercocktails“ sind legendär.

    Onkel Olli‘s

    Wir müssen zugeben, dass wir den Begriff „Bar“ jetzt ein wenig ausdehnen und unter den Schlagwörtern „große Getränkeauswahl“, „nette Menschen“ und „erste wochenendliche Anlaufstation“ zusammenfassen. Und weil wir nun mal in Hannover sind und die Kioskkultur hier besonders ausgeprägt ist, darf das Kultbüdchen „Onkel Olli’s“ auf dieser Liste einfach nicht fehlen. Angesiedelt in der Nähe der Lutherkirche in der schönen Nordstadt, bekommst du hier von früh bis spät alles, was das Vorglüh- und Katerherz begehrt. Von der klassischen bunten Tüte und dem Schokoriegel bis hin zu einem Sortiment von über 200 Biersorten findest du beim Onkel deines Vertrauens mehr als in jedem Standardkiosk. Und das spricht sich rum – so verwandelt sich der schnelle Einkauf dank der Bänke im Außenbereich auch mal ruck-zuck in einen tollen Ersatz zum Barbesuch.

  • ...Sehenswürdigkeiten

    Wenn du an den Tourist/innen, die bewundernd vor dem imposanten Rathaus in der Altstadt stehen bleiben, nur noch augenrollend vorbeischreitest oder dich wie selbstverständlich zum Lernen in die beeindruckende Flora der Herrenhäuser Gärten setzt, ohne deine Kamera-App für ein paar Social-Media-worthy-Aufnahmen zu öffnen, dann weißt du, du bist in Hannover angekommen. Doch bis dahin dauert es noch ein bisschen und das Schöne am Frisch-zugezogen-sein, ist, dass man ohne Zeitdruck auf Touri-Tour durch die eigene Stadt gehen kann. Und damit du auch genau weißt, welche Orte sich dafür lohnen, haben wir dir einen kleinen Überblick zusammengestellt. 
    Übrigens: auf der offiziellen Webseite der Stadt Hannover findet ihr noch einmal alle Details zu den wichtigen Sightseeing-Spots der niedersächsischen City.

    Herrenhäuser Gärten

    Wenn du eine Schwäche für opulent angelegte Gartenanalagen hast, wie man sie aus Zeiten Marie Antoinettes kennt, dann musst du den Herrenhäuser Gärten unbedingt einen Besuch abstatten. Der Hauptteil besteht aus dem Großen Garten, welcher mit Buchsbäumen, Marmorstatuen, pompösen Blumenbeeten und einer großen Fontäne ausgestattet ist. Zudem findest du hier einen Schwanenteich, eine Orangerie und ein Freilichttheater. Daneben gibt es noch den Berggarten, der dich mit vielen Themenhäusern in die bunte Welt der Botanik von Regenwald bis Orchideensammlung einführt. Der Georgen- und der Welfengarten sind dagegen eher parkartig angelegt und eignen sich dank freiem Eintritt insbesondere für ausgiebige Spaziergänge. Ein besonderes Highlight ist auch der Internationale Feuerwerkswettbewerb, der hier an fünf Abenden zwischen Mai und September stattfindet und die grüne Stadtoase zur Bühne eines farbenprächtigen Spektakels macht.

    Erlebnis-Zoo Hannover

    Von der Flora geht es gleich weiter zur Fauna und auch auf diesem Gebiet hat Hannover ein ganz besonderes Konzept im Angebot. Denn, dass der Zoo in Hannover „Erlebnis-Zoo“ heißt, hat schon seinen Grund: Statt wie bei einem klassischen Besuch von Gehege zu Gehege zu schlendern, wandert man in Hannover durch verschiedene Themenwelten. Da reist man durch liebevolle Kulissen wie dem prunkvollen Dschungelpalast mit Leoparden und Elefanten, taucht ab in eine Unterwasserwelt aus Panoramaglas, in der sich Kegelrobben, Pinguine und Eisbären hautnah beobachten lassen oder begibt sich ins australische Outback und schaut den Kängurus beim Hüpfen zu. Wenn dir also die ganzen Bücherwürmer und Schlaufüchse an der Uni nicht reichen und du lieber mal einen echten Affenstall sehen willst, dann sind die 20,50 Euro Eintritt (für Personen bis 24 Jahre), eine tierisch gute Investition.

    Die Nanas am Leineufer

    Dürfen wir vorstellen? Sophie, Charlotte und Caroline. Diese drei bunten, kurvigen Frauen gehören seit 1974 ins Hannoveraner Stadtbild und haben sich seitdem zu kleinen Wahrzeichen etabliert. Anfangs stießen die Skulpturen der Künstlerin Nikki de Saint Phalle allerdings erst einmal auf Skepsis – aufgrund der feministischen Aussage dahinter und einer feurigen Diskussion über Kunst im öffentlichen Raum. Doch die Frauen inklusive der Künstlerin bewiesen Standhaftigkeit und so wurde de Saint Phalle im Jahr 2000 sogar zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt. Besuchen kannst du Sophie, Charlotte und Caroline am Hohen Ufer, direkt am Fluss Leine, wo sie sich zu echten Fotomodellen entwickelt haben und eine beliebte Anlaufstelle für Tourist/innen und Locals bilden. Und wenn du samstags hier auftauchst, kannst du auch gleich noch ein bisschen Kunst (oder auch Kleidung, Möbel, Deko…) für dein eigenes Zuhause mitnehmen, denn dann findet in der Gegend um die Nanas herum, Deutschlands ältester Flohmarkt statt.

    Neues Rathaus

    Hast du dich noch immer nicht komplett in Hannover verliebt, dann verspricht der kaiserliche Blick von der Kuppel des Neuen Rathauses den finalen Funken zu versprühen. Schon der Weg dahin ist ein echtes Erlebnis, denn der Bogenaufzug transportiert dich in einem Winkel von 17 Grad und mit rundum durchsichtiger Kabine bis auf die Kuppel des Gebäudes. Und wenn du dann oben angekommen bist und bei schönem Wetter von Maschsee über die Eilenriede bis in den Harz blicken kannst, dann weiß du auch genau, warum du dich für Hannover entschieden hast.

  • ...Museen

    Ob du nun den Kulturhunger stillen willst, eine Beschäftigung für den regnerischen Sonntagnachmittag suchst oder der Besuch von zu bespaßenden Freund/innen oder der Familie ansteht – ein Trip ins Museum ist immer eine gute Idee. Und in Hannover kannst du von zeitgenössischer Kunst über Dinosaurierskelette bis hin zu einem Küchenmuseum so ziemlich alles finden, um sowohl routinierte Museumsgänger/innen als auch kleine Kulturbanausen zu begeistern.

    Sprengel Museum

    Als eines der bedeutendsten Museen für Kunst aus dem 20. Und 21. Jahrhundert ist das Sprengel Museum zu einer Hannoveraner Institution geworden und zieht ein internationales Publikum an. Hier kannst du dir wichtige Werke aus den Epochen des Kubismus und Surrealismus von Namen wie Pablo Picasso, Paul Klee oder Max Beckmann ansehen oder dich zeitgenössischen Künstler/innen wie Andy Warhol, Gerhard Richter oder Richard Deacon widmen. Darüber hinaus findest du eine umfangreiche Sammlung der Werke von Niki de Saint-Phalle, deren künstlerisches Schaffen nicht nur durch die ikonischen Nana-Figuren geprägt war und einem umfangreichem Archiv des Dadaisten Kurt Schwitters. Und bei einem ermäßigten Eintritt von vier Euro für Studierende ist hier sogar noch der Besuch im Museumsshop mit drin.

    Landesmuseum Hannover

    Dein kleiner Bruder würde gerne Dinosaurierskelette ansehen? Deine Mutter ist eher an Kunst interessiert? Und dein Vater hat ein Faible für fremde Kulturen? Ein Glück gibt es das Landesmuseum Hannover, denn hier kannst du alle familiären Ansprüche und Wünsche unter einen Hut bringen. In den NaturWelten findest du neben Skelettskulpturen aus der Steinzeit auch einzigartige und detailliert gestaltete Schaubilder, die dir einen Einblick in die evolutionäre Entwicklung unserer Erde geben. Die KunstWelten sind eine Reise durch die Kunstgeschichte Europas vom Mittelalter bis in die Neuzeit mit Werken von Botticelli bis Caspar David Friedrich. Und wer schließlich gerne etwas über die Geschichte der Menschheit und Kunst und Kultur fremder Stämme und Völker lernen möchte, der ist in den MenschenWelten bestens aufgehoben. Bei so viel Programm ist der ermäßigte Studierendeneintritt von vier Euro ein echtes Schnäppchen.

    World of Kitchen

    Wer denkt, er müsse für eine Küchenausstellung ins Möbelhaus fahren, kennt noch nicht das Küchenmuseum World of Kitchen in Hannover. Die ehemaligen Räume World of Kitchen einer Großdruckerei wurden in ein besonderes Erlebnismuseum umgewandelt, das auf geführten Touren in die Vielfalt internationaler Küchenkulturen einführt. Da kannst du auf einer zweistündigen Führung eine Mittelalter-Küche von 1600 betrachten, dir anschauen wie eine echt niederländische Delfter-Küche aussieht oder einen seltenen Blick in ein französisches Champagner-Bistro erhaschen. Inklusive Snacks kostet dich der ungewöhnliche Museumsbesuch 12,50 Euro. Aber Achtung: Die Plätze sind begrenzt und heiß begehrt – also buche am besten rechtzeitig!

    Kunsthalle Faust

    Wenn du auf der Suche nach spannender Gegenwartskunst bist, dann ist die Kunsthalle Faust mit ihren wechselnden Ausstellungen regionaler und internationaler Künstler/innen deine Anlaufstelle. Ein besonderer Schwerpunkt wird hier auf konzeptuelle Projekte im Raum und moderne Mixed-Media-Arbeiten gelegt. Zudem finden auch immer wieder regelmäßige Symposien oder themenbezogene Gruppenausstellungen statt. Die Kunsthalle ist Teil des Kulturzentrum Faust, welches, wenn du schon mal da bist, in jedem Fall einen kleinen Rundgang wert ist. Neben verschiedensten Musik- und Kulturveranstaltungen bieten der Biergarten „Gretchen“ und das gemütliche Café „Der Nachbarin“ eine gute Gelegenheit für Kaffee oder Cola nach der Kunst. Der ermäßigte Eintritt in die Kunsthalle kostet zwei Euro.

  • ...Kinos & Theater

    Auch wenn es bei dir im Studium bei all den dicken Büchern wohl eher „Blätter, die die Welt bedeuten“ heißt, faszinieren Film und Bühne doch immer wieder aufs Neue und können dich ganz schnell mal vom stressigen Unialltag in fantasievolle Geschichten katapultieren. In Hannover kannst du dies nicht nur bei einem spannenden Streifen in einem der ältesten Kinos Deutschlands erleben, sondern auch unter freiem Himmel zwischen bunter Botanik. Also schnapp dir ein Programmheft und begib‘ dich auf wilde Verfolgungsfahrten, romantische Liebesabenteuer oder epische Heldenreisen.

    Apollo Kino

    Dieser ehemalige Tanzsaal wurde 1908 zum Apollo Kino umgebaut und gehört damit zu den ältesten deutschen Kinos. Durch einen Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg und einen Brand in den 80er- Jahren, hat das Kino schon so manche harte Zeit mitgemacht, aber seine Pforten niemals ganz geschlossen. Und so kann man auch heute noch kleine Filmperlen aus Arthouse- und Independent-Produktionen in den plüschigen Sälen in Linden-Limmer bestaunen.

    Kino am Raschplatz

    Das Kino am Raschplatz ist die zweite beliebte Pilgerstätte für Cineast/innen aller Art. In den vier großen Sälen, die liebevoll auf die Namen „Hollywood“, „Fairbanks“, „Graffiti“ und „Colosseum“ getauft wurden, darfst du dein Popcorn zu ausgewählten Filmkunstwerken aus aller Welt knabbern. Und nicht nur aktuelle Streifen stehen auf dem Programm, denn dank regelmäßig stattfindenden Themenabenden bekommst du hier auch die Möglichkeit, legendäre Klassiker noch einmal auf großer Leinwand zu genießen – perfekt für kalte Wintersemesterwochenenden.

    Staatstheater Hannover

    Das Staatstheater Hannover umfasst eine ganze Palette an Kultureinrichtungen, nämlich das Schauspiel, die Staatsoper, das Staatsballett, das Staatsorchester und das Theatermuseum. Du siehst also, dass Hannover für alle Freund/innen musischer Unterhaltung genau den richtigen Ort in petto hat. Wir empfehlen dir, neben den innovativen Inszenierungen des Schauspiels in jedem Falle der Oper einen Besuch abzustatten, denn schon das prächtige Gebäude macht den Besuch zu einem echten Erlebnis. Das geht sogar mit kleinerem Budget, denn Tickets gibt es für Studierende schon ab elf Euro. Und wenn es dann wieder wärmer wird, öffnet das Gartentheater in den Herrenhäuser Gärten seine Pforten und lässt Sommernachtsträume wortwörtlich wahr werden. Die magische Atmosphäre zwischen Buchsbäumen und goldenen Statuen überzeugt selbst an schwülwarmen Sommernächten, dass es sich immer lohnt, ins Theater zu gehen.

    Theater am Aegi

    Das Theater am Aegi ist Theater für alle. Mit einer bunten Mischung aus Konzerten, Gastspieltheatern, Musicals, Operetten, Comedy und Varieté wird jedes unterhaltungsbedürftige Gemüt befriedigt und ein abwechslungsreicher Abend garantiert. So kannst du dort zum Beispiel mit Mama, Papa und kleinen Geschwistern ein klassisches Weihnachtstheater zur familiärsten Zeit des Jahres genießen, dir mit deinem Date bei Daphne de Luxe die Nervosität von der Seele lachen oder die Kommiliton/innen aus dem Literaturkurs für eine Vorlesung einer spannenden Autorin zusammenkommen lassen. Die Eintrittspreise richten sich dabei nach der Veranstaltung.

Studijobs in Hannover

Einmal zu viel Lüttje Lage getrunken und jetzt noch einen Deckel in der Lieblingskneipe offen? „Nur zum Bummeln“ am Kröpcke gewesen und mit vollen Tüten und schlechtem Gewissen nach Hause zurückgekehrt? Doch mal wieder Geld für das unglaublich gute Ramen bei Shin am Thielenplatz ausgegeben, statt das günstige Menü in der Mensa zu futtern? Alles kein Problem, denn dank einer großen Auswahl an Studijobs in Hannover, wirst du deine monetäre Misere ganz schnell wieder los. Ob 450-Euro-Job, Werkstudentenstelle oder Aushilfsarbeit, wir haben da ein paar Angebote für dich, die du sicherlich nicht ablehnen kannst. 

Jobbörse

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