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Studium in Berlin

Berlin ist eine der beliebtesten Städte der Welt. Jeder kennt die Berliner Mauer, das Brandenburger Tor und den Alexanderplatz. Doch Berlin ist mehr als seine bekannten Sehenswürdigkeiten. Vor allem für Studierende hat die Großstadt einiges zu bieten. Hier findest du alles Wissenswerte und die besten Tipps zum Leben und Studieren in der deutschen Hauptstadt.

Studium Berlin: Party und Kultur entlang der Spree

Berlin ist die größte und bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands. Sie ist so abwechslungsreich und multikulturell wie ihre Bewohner. Hier findet jeder seinen Platz, ob in der aufregenden Innenstadt, in einem der vielen Parks oder im Party-Kiez. Wer für das Studium nach Berlin zieht, dem wird sicherlich nicht langweilig. Hier gibt es immer etwas Spannendes zu entdecken – egal in welchem Stadtteil und zu welcher Tageszeit.

Berlin ist eine Stadt mit viel Geschichte und Kultur und daher auch ein beliebtes Reiseziel für Touristen und Schulklassen. Doch viele Facetten der Stadt entdeckt man erst, wenn man sich längere Zeit dort aufhält. Zum Beispiel sind in und rund um Berlin viele Seen und Waldgebiete, die einen ruhigen Ausgleich zum hektischen Großstadtleben bieten. Aber auch außergewöhnliche Orte, die bei einem klassischen Städtetrip oft vernachlässigt werden, gibt es in Berlin mehr als genug. Zum Beispiel das David Hasselhoff Museum für Hasselhoff Fans, der verlassene Spreepark oder die Tadshikische Teestube, in der man eine traditionelle russische Teezeremonie oder einen spannenden Märchenabend erleben kann. Wer also Abwechslung und Spaß sucht, ist in Berlin genau richtig.

Hochschulen finden in Berlin

Für das perfekte Studium ist es besonders wichtig, die richtige Hochschule zu finden. Da stehen einem in Berlin viele Optionen zur Verfügung: Mit elf staatlichen, zwei konfessionellen und ca. 30 privaten Hochschulen sowie insgesamt fast 700 Studiengängen ist Berlin eine der vielfältigsten Wissenschaftsregionen.

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Die bekanntesten Hochschulen in Berlin

Berlin gehört zu den beliebtesten Studentenstädten in Deutschland. Bei der Menge an Hochschulen und Studiengängen kann die Auswahl durchaus überwältigend sein. Für einen ersten Eindruck stellen wir dir hier die vier bekanntesten Hochschulen vor.

Freie Universität Berlin

Die Freie Universität Berlin befindet sich seit dem Gründungsjahr 1948 im Südwesten der Stadt und stellt den Mittelpunkt der Berliner Wissenschaftslandschaft da. Der Schwerpunkt liegt hier bei den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Naturwissenschaften und der Medizin. Mit mehr als 150 Studiengängen ist die Universität sehr vielfältig. Außerdem ist sie international geprägt und bietet viele Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte.

Technische Universität Berlin

Die Technische Universität Berlin ist eine gute Wahl für Technikaffine. Sie ist eine der ältesten technischen Hochschulen in Deutschland und mit 35.000 Studierenden und über 100 Studiengängen auch eine der größten. Hier werden Natur- und Technikwissenschaften mit Planungs-, Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften verknüpft. Neben klassischen Fachrichtungen, wie dem Maschinenbau, gibt es auch eine große Auswahl an speziellen Studiengängen, wie den Bachelor Ökologie und Umweltplanung oder Brauerei- und Getränketechnik.

Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität zu Berlin wurde 1810 als Reformuniversität gegründet und gehört heute zu den elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Auch hier mangelt es nicht am Studienangebot: Aus insgesamt 190 Studiengängen kannst du die richtige Studienrichtung für dich wählen– so bleiben ganz sicher keine Wünsche offen. An Freizeitangebot mangelt es an der Universität auch nicht: In über 80 verschiedenen Sportgruppen kannst du dich hier nach den Vorlesungen auspowern. Zusammen mit der Freien Universität Berlin ist die Humboldt Universität auch Träger der Charité – einer der größten und bekanntesten Universitätskliniken Europas.

Universität der Künste Berlin

Die Universität der Künste gehört zu den größten und bekanntesten Hochschulen ihrer Art. Mit über 70 Studiengängen bietet die Universität ein abwechslungsreiches Studienangebot verteilt auf die Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik, Darstellende Kunst und das Zentralinstitut für Weiterbildung/Berlin Career College. Nicht nur der Fokus auf hohe künstlerische Qualität macht die Hochschule besonders attraktiv, sondern auch ihre traditionsreiche Geschichte, internationale Vernetzung und Interdisziplinarität.

Leben in Berlin

Auf 891,8 km² gibt es einiges zu entdecken. Wenn man sich über das Leben in Berlin informiert, dann gibt es einen Satz, der einem immer wieder ins Auge springt: „Berlin ist nicht gleich Berlin.“ Das Leben in Berlin kann nämlich sehr unterschiedlich und individuell sein. Jeder der zwölf Bezirke zeigt eine andere Seite der Stadt. In so einer großen und vielfältigen Stadt hängt die Wahl des Wohnorts ganz von deinem Lifestyle und deinen Vorlieben ab. Doch egal für welche Ecke du dich entscheidest, du bist mit dem Rest der Stadt bestens verbunden. Wenn du in einem ruhigen Viertel wohnst und auch gerne mal den Trubel der lebendigen Innenstadt suchst, dann kannst du dir sicher sein, dass du alle wichtigen Stadtteile schnell erreichst. Die Vernetzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist in Berlin nämlich besonders gut.

Vielleicht hast du ja auch schon einiges über Berliner gehört, wie zum Beispiel, dass sie barsch sein können und viel Wert auf Individualität legen. Doch auch hier gilt: Da die Stadt so vielfältig und multikulturell ist, wirst du auf eine Menge unterschiedlicher und spannender Menschen treffen. Es ist klar, dass man nicht alle 3,8 Millionen Einwohner über einen Kamm scheren kann. Im Grunde sind jedoch die meisten Berliner sehr offen und entspannt und du wirst mit offenen Armen empfangen.

Die besten Viertel...

  • Berlin Mitte

    Berlin Mitte ist – wie du am Namen bereits siehst – die beste Wahl, wenn man es zentral und lebendig mag. Hier ist immer was los. Du findest alles direkt vor deiner Haustür, egal ob Restaurants, Kino, Kultur, Bars oder Einkaufsmöglichkeiten. In Berlin Mitte gibt es auch einige Sehenswürdigkeiten und Parks, weshalb dieses Viertel als Touristen-Hot-Spot gilt. Aber auch viele Start-Ups und wichtige Unternehmen haben in hier ihren Sitz. Dementsprechend ist das Wohnen hier vergleichsweise teuer.

  • Prenzlauer Berg

    Prenzlauer Berg ist ein beliebter Stadtteil bei jungen Leuten, Familien und Studenten. Vor allem für das Zeitwohnen eignet er sich gut mit dem großen Angebot an 1-Zimmer-Wohnungen und möblierten Zimmern. Ehemals gab es hier eine sehr ausgeprägte Partyszene, doch heute ist das Stadtviertel eher ruhig. Langweilig wird’s allerdings auch nicht, denn Kinos, Theater und Kneipen hat das Viertel trotzdem zu bieten. Ähnlich wie in Berlin-Mitte haben sich auch hier viele Start-Ups niedergelassen – vor allem in der IT-Branche.

  • Kreuzberg

    Kreuzberg ist einer der bekanntesten Viertel in Berlin und galt mal als Mittelpunkt der Gegenkultur. Heute ist es ein populäres Wohnviertel, deswegen sind auch in den letzten Jahren die Mietkosten hier am stärksten gestiegen. Allerdings herrschen auch bessere Wohnbedingungen als noch vor einigen Jahren. In Kreuzberg findet man spannende Restaurants, grüne Parks und viele Straßencafés und Kneipen. Eine der bekanntesten Attraktionen in Kreuzberg ist Mustafa’s Gemüse Kebap, der als bester Döner Deutschlands gilt. Außerdem findest du in diesem vielfältigen Stadtteil eine bunte Mischung aus legendären Clubs und unabhängigen Kulturinitiativen.

  • Friedrichshain

    Friedrichshain ist Wohngegend und Partymeile in einem. Hier gibt es ruhige Orte, die vor allem als Arbeits- und Wohnorte genutzt werden. Die Simon-Dach-Straße hingegen ist eine bekannte Partygegend mit vielen Clubs, die zum Ausgehen und Feiern einlädt. In Friedrichshain gibt es aber auch schöne Stellen, an denen man einfach mal entspannen und einen ruhigen Nachmittag genießen kann, wie zum Beispiel den Volkspark oder die idyllische Rummelsburger Bucht.

  • Neukölln

    Neukölln war lange Zeit als sozialer Brennpunkt bekannt, heute ist das Viertel um einiges angesagter und vor allem bei Studenten wegen der günstigen Mieten und der Mikroapartments durchaus beliebt. Hier findet man nicht nur türkische Gemüsegeschäfte, Dönerbuden, vegane Restaurants und Imbisse, sondern auch interessante Spots wie das Tempelhofer Feld oder zahlreiche hippe Kneipen. Trotz des Anstiegs der Mietpreise ist Neukölln im Vergleich ein eher günstigeres Wohnviertel.

... und wie man dort wohnt

Die Wohnungssuche in Berlin kann sich schwierig gestalten. Durch die große Nachfrage und die hohen Mietkosten kann sich der Prozess durchaus in die Länge ziehen. Oft werden die Wohnungen – wie in vielen anderen deutschen Großstädten auch – über Kontakte und Bekanntschaften vergeben. Aber keine Sorge, es ist nicht unmöglich, rechtzeitig ein WG-Zimmer oder eine kleine Wohnung zu finden. Wichtig ist nur, dass man zunächst nicht zu wählerisch ist und mit realistischen Ansprüchen an die Wohnungssuche geht. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Stichpunkte zum Wohnen in den jeweiligen Stadtteilen in Berlin zusammengefasst.

  • Berlin-Mitte
    • zentrale Lage
    • schöne Altbauwohnungen
    • große Auswahl an möblierten Wohnungen
    • internationale Atmosphäre
    • durchschnittlicher Mietpreis pro Quadratmeter: 13,42 Euro
  • Prenzlauer Berg
    • viele 1-Zimmer-Wohnungen
    • kinderfreundlicher Bezirk
    • viele ruhige Straßen
    • durchschnittlicher Mietpreis pro Quadratmeter: 10,94 Euro
  • Kreuzberg
    • sanierte und renovierte Wohnungen
    • schöne Fassaden
    • viele junge Leute
    • durchschnittlicher Mietpreis pro Quadratmeter: 13 Euro
  • Friedrichshain
    • viele möblierte Wohnungen
    • ruhige Arbeitergegend
    • durchschnittlicher Mietpreis pro Quadratmeter: 13 Euro
  • Neukölln
    • vergleichsweise günstige Mieten
    • viele Mikroapartments
    • besonders beliebter Bezirk bei Studenten
    • durchschnittlicher Mietpreis pro Quadratmeter: 10,06 Euro

Berlin in einem Satz

„Paris ist immer Paris und Berlin ist niemals Berlin.“

- Jack Lang, ehemaliger Kulturminister von Frankreich, 2001

Die besten...

  • ...Clubs & Bars

    Berlin ist bekannt für seine Clubs und Bars. Das Nachtleben der Stadt ist aufregend und bietet angesagte Locations – von Techno-Clubs bis hin zu coolen Bars. Im Folgenden stellen wir dir die beliebtesten Feierlocations vor.

    Clubs in Berlin

    Sisyphos

    Das Sisyphos zählt zu den beliebtesten Feierorten des Berliner Nachtlebens und steht auf jeder gängigen Liste mit den wichtigsten Elektroclubs. Der Techno-Club in Berlin-Rummelsburg bietet eine ausgelassene Atmosphäre und ein einzigartiges Partyerlebnis. Denn hier kriegst du im Außenbereich bei warmen Temperaturen ein wahres Festival-Erlebnis geboten. Mit einem Imbiss, einer Kaffee-Bar, einem Kiosk und einem Geldautomaten sind alle deine Bedürfnisse gedeckt und nichts steht einer langen Feiernacht im Weg – außer dem Türsteher.

    Bi Nuu

    Bi Nuu lockt seine Besucher mit der aufgeschlossenen und entspannten Atmosphäre im Club an. Durch eine große Bandbreite an musikalischen Richtungen – ist auch das Publikum sehr vielseitig. Egal ob Rock, Indie oder Hiphop im Bi Nuu ist das Musikprogramm sehr abwechslungsreich und das ist kein Zufall. Die Offenheit gegenüber verschiedenen Musik Genres gehört zum Konzept des Clubs. Im Vergleich zu anderen beliebten Clubs in Berlin ist das Bi Nuu eher kleiner, doch durch seine attraktive Lage – direkt im U-Bahnhof, Schleschiches Tor – ist er die perfekte Wahl für ein angenehmes Partyerlebnis.

    Tresor

    Tresor ist ein legendärer Club der Berliner Technogeschichte. Dank seines Kultstatus’ hat es die ehemalige Eingangstür des Clubs sogar in das Museum Humboldt Forum geschafft. Was das Ambiente angeht, solltest du wissen, dass der Club eine eher düstere Atmosphäre hat und die Musik wenig melodisch ist. Er befindet sich im Zentrum der Stadt und ist daher gut erreichbar.

    Matrix

    Matrix ist einer der beliebtesten Clubs der Stadt und liegt direkt an der Bahnstation Warschauer Straße. Mit sieben Floors bietet diese Partylocation eine große Vielfalt an Erlebnissen – für jeden Feiertyp ist was dabei! Hier werden verschiedene Musikrichtungen gespielt und dementsprechend ist auch das Publikum sehr unterschiedlich. Wegen seiner Abwechslung ist der Club auch ein beliebtes Touristenziel.

    Bars in Berlin

    Train Cocktailbar

    Diese einzigartige Bar ist – wie der Name bereits vermuten lässt – in einem alten S-Bahn-Waggon aus den 1920er-Jahren untergebracht und befindet sich im Stadtteil Schöneberg. In dieser außergewöhnlichen Location kannst du ganz gemütlich einen Cocktail schlürfen. Im Sommer bieten auch der Gartenbereich und die Terrasse Sitzmöglichkeiten in einer entspannten Atmosphäre.  Sonntags, montags und dienstags kosten die Cocktails hier nur 5 Euro.

    Mama Bar

    Eingerichtet im Vintage Stil, ist die außergewöhnliche Mama Bar in Neukölln eine beliebte Location bei Studenten und Backpackern. Die Highlights sind hier ein günstiges, nicht pasteurisiertes Bier aus einer kleinen unabhängigen tschechischen Brauerei und die vielen außergewöhnlichen Wodkasorten, z.B. Walnusswodka oder Wodka mit Honig. Aber auch was die Musik angeht, wird hier nicht nur Mainstream, sondern auch Balkan- und Gypsy-Musik gespielt.

    BESTE Bar

    Die BESTE Bar in Berlin-Mitte ist die perfekte Location für Studenten. In gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre könnt ihr hier dienstags bis samstags ab 19 Uhr ein kühles Bier oder einen Cocktail trinken. Auch mit Entertainment wie einem Rap-Kneipenquiz, Poetry Slam oder Spieleturnieren macht sich die Bar bei ihrer Zielgruppe beliebt.

    Klunkerkranich

    Der Klunkerkranich ist ein Dachgarten, der nicht nur sehr grün ist, sondern auch eine atemberaubende Aussicht auf Berlin bietet. Drinnen streckt sich die Location auf zwei Stockwerke und bietet neben leckeren Cocktails auch Konzerte, DJ-Programme, Lesungen und Kulinarisches. Auf dem Dach der Neukölln Arcaden kannst du tagsüber einen Kaffee schlürfen und abends mit Freunden ein Bierchen trinken – egal für was du dich entscheidest, die Atmosphäre ist immer top. Genau aus diesem Grund lockt die Location nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen.

  • ...Sehenswürdigkeiten

    In der deutschen Hauptstadt gibt es viel zu entdecken. Egal, ob es um Geschichte, Kultur oder Architektur geht – Berlins Sehenswürdigkeiten sind sehr vielseitig. Neben den klassischen und weltbekannten Attraktionen, wie dem Brandenburger Tor oder dem Reichstag, gibt es auch weniger bekannte und trotzdem spannende Orte beim Sightseeing zu erkunden. Hier haben wir fünf interessante Beispiele für dich rausgesucht.

    Brandenburger Tor

    Das Brandenburger Tor ist vermutlich die bekannteste Sehenswürdigkeit in Berlin. Als Wahrzeichen der Stadt ist es auf zahlreichen Bildern zu finden. Es ist das Symbol der Wiedervereinigung und daher auch bei vielen Touristen sehr beliebt. Vor dem Tor ist der Pariser Platz, an dem sich viele historische und wichtige Bauten der Stadt, wie das Hotel Adlon oder die Akademie der Künste, befinden.

    Fernsehturm

    Der Fernsehturm ist mit seinen 368 Metern das höchste Gebäude in Berlin und ebenfalls eine beliebte Touristenattraktion. Hier kann man auf der Aussichtsplattform auf der Höhe von 203 Metern bis zu 80 km weit gucken und hat somit einen beindruckenden Blick auf die Stadt. Ein weiteres Highlight ist das Restaurant über der Aussichtsplattform. In diesem drehen sich die Tische um 360 Grad entlang der kreisförmig angeordneten Fenster.

    Checkpoint Charlie

    Wer sich für Geschichte interessiert, dem wird der Checkpoint Charlie bereits ein Begriff sein, denn zu Zeiten der Teilung war dieser der bekannteste Kontrollpunkt zwischen Ost- und Westberlin. Er liegt in der Innenstadt und somit haben ihn tagtäglich viele Menschen passiert. Die Originalbaracke wurde nach der Wiedervereinigung abgerissen, doch seit 2000 steht eine Kopie am gleichen Ort und kann von Touristen besucht werden.

    Hackesche Höfe in Berlin Mitte

    Bei den Hackeschen Höfen handelt es sich um acht verwinkelte Höfe mit zahlreichen Durchgängen. Hier werden verschiedene Bereiche miteinander verbunden – egal ob Shoppen, Essen und Trinken oder ein Kinobesuch – du genießt ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Hinzu kommen auch die kunstvoll gestalteten Fassaden im Jugendstil, die dem Komplex einen besonderen Charme verleihen.

    East Side Gallery

    Die East Side Gallery ist eines der letzten zusammenhängenden Stücke der Berliner Mauer, die heute noch stehen. Die Open Air Gallery ist etwa 1,3 Kilometer lang und wurde im Frühjahr 1990 von über. 100 internationalen Künstler/innen bemalt. Die Kunstwerke thematisieren zum größten Teil die politische Situation in der Zeit um 1989. Eines der bekanntesten Motive ist der ‚Bruderkuss‘ von Dmitri Wrubel.

  • ...Museen

    Berlin bietet ein sehr abwechslungsreiches und aufregendes Kulturprogramm. Mit mehr als 170 Museen ist die Auswahl natürlich sehr groß und es ist sicher für jede/n etwas Passendes dabei. Egal ob Kunst, Geschichte, Kultur oder Wissenschaft – die Berliner Museen haben einiges zu bieten. Um euch die Auswahl etwas zu vereinfachen, stellen wir fünf spannende Museen vor, die sich perfekt für einen Ausflug eignen.

    Pergamonmuseum

    Das Pergamonmuseum in Berlin vereint Geschichte und Archäologie und bietet seinen Besuchern viele spannende Ausstellungsstücke. Insgesamt ist das Museum in drei Flügel geteilt: das Museum für Islamische Kunst, die Antikensammlung und das Vorderasiatische Museum. Zwei Highlights des Museums sind zum Beispiel der Pergamonaltar aus dem 2. Jahrhundert vor Christus (welches man ab 2024 besichtigen kann) und das Markttor von Milet aus der Zeit um 100 nach Christus. Wer eine Vorliebe für Geschichte und Kultur hat, sollte sich einen Besuch im Pergamonmuseum nicht entgehen lassen.

    DDR Museum

    Berlin wurde stark von seiner DDR-Vergangenheit geprägt. Im DDR Museum kannst du eine kleine Zeitreise erleben und die Geschichte der DDR durch verschiedene Ausstellungsobjekte erkunden. Die vielen interaktiven Installationen machen den Besuch besonders interessant. Zu den Highlights gehören die Trabi-Fahrsimulation und eine originalgetreu eingerichtete Plattenbauwohnung.

    Illuseum

    Wer klassische Museumsbesuche langweilig findet, der wird im Illuseum definitiv auf seine Kosten kommen. Die Website wirbt mit dem Satz „Besuche uns und finde heraus, dass nichts so ist, wie es scheint.“ Hier müsst ihr nicht stundenlang auf Gemälde starren, sondern könnt aktiv etwas erleben. Mit coolen und außergewöhnlichen Ausstellungsstücken und Spielen ist Spaß vorprogrammiert. Attraktionen wie der Vortex Tunnel, der umgekehrte Raum, die vielen Hologramme und Illusionen versprechen eine aufregende Zeit.

    Museum Berggruen

    Im Museum Berggruen findet ihr einige spannende Kunstwerke von bekannten Künstlern wie Pablo Picasso, Paul Klee, Henri Matisse und Alberto Giacometti. Wer also eine Vorliebe für Kunst (der Klassischen Moderne) hat, sollte sich diese Ausstellung auf keinen Fall entgehen lassen. Sie ist Teil der Sammlung der Klassischen Moderne der Neuen Nationalgalerie. Das Gebäude selbst ist eine ehemalige Offizierkaserne und diente 1937 als „Führerschule der Sicherheitspolizei“, erst seit 1995 ist hier die Sammlung zuhause.

    Computerspielemuseum

    Für Gamer und Computerspielenthusiasten bietet das Computerspielemuseum einige faszinierende Highlights. Hier wirst du durch die Geschichte des Computerspiels geführt – angefangen bei den ersten Konsolen bis hin zu modernen 3D-Welten. Mit mehr als 300 Exponaten kannst du Klassiker und Raritäten entdecken und ausprobieren. Zu den Highlights gehören unter anderem der DDR-Spieleautomat Poly-Play, die PainStation, Pong und Nimrod.

  • ...Kinos

    Wenn es mal etwas entspannter zugehen soll, ist ein Kinobesuch in Berlin keine schlechte Wahl. Du entziehst dich dem Trubel der Stadt, mümmelst dich in deinen Kinosessel, verschwindest für eine Weile aus deinem Leben und genießt dabei typische Kino-Snacks genießen. Einige Kinobesuche können sogar zum richtigen Erlebnis werden. Wir haben dir im Folgenden fünf interessante Kinos aufgeführt.

    Babylon

    Wer nach einem untypischen Kinoerlebnis sucht, wird im Babylon auf jeden Fall fündig. Das originale Filmkunsthaus aus den 1920ern gibt dir die Möglichkeit, eine Zeitreise ins Zeitalter der Stummfilme zu machen. Mit Klavier- und Orgelbegleitung ist die 20er-Jahre-Atmosphäre besonders authentisch. Die Kinoorgel im Babylon ist sogar die einzige am Originalplatz erhaltene Stummfilmorgel in Deutschland. Mit spanischen und französischen Filmreihen und schrägen Filmen bietet das Babylon ein abwechslungsreiches Programm für Kunstfilmliebhaber. Good to know: Jeden Samstag wird hier ein Stummfilm um Mitternacht gezeigt und der Eintritt ist kostenlos!

    CinemaxX

    Für Blockbuster-Fans ist das CinemaxX die perfekte Anlaufstelle. Das Multiplextheater mit 19 Kinosälen zeigt täglich mehr als 50 Filme. Hier wird Unterhaltung ganz großgeschrieben. Für einen gemütlichen Abend mit Popcorn und Cola ist das Kino bestens geeignet. Außerdem ist das CinemaxX eine der Hauptspielstätten während der Berlinale.

    Delphi Lux

    Anspruchsvolles Kino und eine interessante Inneneinrichtung zeichnen das Delphi Lux aus. Mit deutsch-europäischem Art House und amerikanischen Independent Filmen richtet sich das Programm eher an Cineasten. Die sieben individuell gestalteten Säle machen das Kinoerlebnis besonders beeindruckend.

    Hackesche Höfe Filmtheater

    Auch das Filmtheater der Hackeschen Höfe ist eher was für Liebhaber der europäischen Filmkunst und des anspruchsvolleren Kinos. In fünf Kinosälen werden Filme in Originalsprache außerhalb des Mainstreams gezeigt. Auch Produktionen, die sonst nirgends auf dem Programm stehen, werden hier oft auf die Leinwand gebracht. Das Filmtheater gehört zum Beispiel zu den Pionieren, die Bollywood Filme gezeigt haben.

    Odeon

    Das Odeon gehört zu den Klassikern in Berlin. Anspruchsvolle Filme und englische Originalfassungen stehen in dem gemütlichen Kino auf dem Programm. Das Odeon war zu seiner Zeit das erste Kino in Berlin, welches Filme in Originalsprache gezeigt hat und trägt diese Tradition bis heute weiter. Mit 256 Sitzplätzen bietet es mehr Platz, als es vielleicht von außen vermuten lässt und lädt mit seinem Foyer im amerikanischen Flair zu einem großartigen Kinoerlebnis ein.

Studentenjobs in Berlin

Wer neben dem Studium gerne etwas dazu verdienen möchte oder sich sein Studentenleben in Berlin finanzieren muss, der hat in der Hauptstadt viele Möglichkeiten. In Berlin mangelt es nicht an Jobangeboten. Die meisten Student/innen haben einen Job als Werkstudent/in (ca. 20 Stunden in der Woche) oder auf 450-Euro-Basis. Es bietet sich an, bereits einen Nebenjob in der Richtung zu machen, in die man nach dem Studium gerne einsteigen möchte – so kann man bereits während der Studienzeit wertvolle Berufserfahrungen sammeln.

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