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Mein Studium & Corona

Seit dem Ausbruch im letzten Jahr hat das Coronavirus die gesamte Welt aus dem Gleichgewicht gebracht. Eine siegreiche Bekämpfung von Covid-19 und eine Rückkehr zum Normalzustand ist immer noch nicht abzusehen. Kaum ein Gebiet wurde nicht von der Pandemie erfasst und das Leben an diesen Orten, wie wir es bisher kannten, auf den Kopf gestellt. Auch die Hochschulen sind davor nicht geschützt. Wie sich Corona auf deine Studienpläne auswirkt, erfährst du in unserem Artikel. Darüber hinaus versorgen wir dich mit einer ordentlichen Portion Optimismus und zeigen dir auf, wie du die corona‘ische Krisenzeit für dich als Chance (und als Unterstützung für andere Menschen) nutzen kannst!

Inhaltsverzeichnis

Auswirkungen auf das Wintersemester 2021/2022

Das Sommersemester 2021 ist im vollen Gange – also, virtuell auf jeden Fall. In den meisten Hörsälen versammeln sich aber nach wie vor höchstens Staubkörner. Wie sich das berühmt und berüchtigte Coronavirus auf das nachfolgende Wintersemester 2021/22 auswirkt, verraten wir dir hier.

Bewerbungsschluss für Neu-Abiturienten verlängert

Für alle am Dialogorientierten Serviceverfahrens (DoSV) teilnehmenden Studienangebote – sowohl bundesweit zulassungsbeschränkte (Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie) als auch örtlich zulassungsbeschränkte und zulassungsfreie Studiengänge – wurde der Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2021/2022 auf den 31. Juli 2021 verschoben. Der Grund dafür ist, dass in einigen Bundesländern auch in diesem Jahr die Abiturprüfungen nach hinten geschoben wurden. In der Folge haben viele Abiturienten erst zu einem späteren Zeitpunkt ihre Abschlusszeugnisse erhalten und konnten sich für einen Studienplatz bewerben.

Für Alt-Abiturienten, die ihre Hochschulzugangsberechtigung bereits vor dem 16. Januar 2021 erworben haben, galt die ursprüngliche Bewerbungsfrist vom 31. Mai 2021.

Better safe than sorry: Überprüfe diese Regelung in jeden Fall nochmal in Bezug auf deinen auserwählten Studiengang und die dazugehörige Hochschule, damit du deine Bewerbung ganz sicher rechtzeitig abschickst!

Perspektiven für das Corona Wintersemester 2021/2022

Im Hinblick auf die sinkenden Infektionszahlen und steigende Impfquote rückt ein normaler Hochschulbetrieb gefühlt in greifbarere Nähe. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) – ein freiwilliger Zusammenschluss der deutschen Hochschulen – hält sich jedoch noch zurück, was konkrete Ankündigungen in Bezug auf eine Öffnung des Präsenzbetriebes betrifft. Bei der Pressemitteilung vom 10. Juni 2021 schwingt bei der Formulierung der Aussagen noch sehr viel Vorsicht mit: Eine umfassende Rückkehr zum Präsenzbetrieb kann erst dann seriös angekündigt werden, wenn eine realistische, verantwortungsvolle Planung möglich ist. Die wichtigsten Faktoren für diese Planung liegen aber nicht im Entscheidungsbereich der Hochschulen“, verkündete der HRK-Präsident Prof. Dr. Peter-André. Gefordert werden von der HRK insbesondere rechtliche Vorgaben für die Präsenz von Studierenden bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen unter anderem in Bezug auf Testungen, Abstandsregeln und zulässige Gruppengrößen.

Wie ihr merkt: Viele Eckpunkte des kommenden Wintersemesters stehen noch in den Sternen. Wir halten euch über weitere Entwicklungen und Neuigkeiten natürlich auf dem Laufenden.

Auswirkungen auf das Sommersemester 2021

Aufgrund des nationalen Lockdowns bedingt durch die Corona-Pandemie fand das Wintersemester 2020/2021 primär digital statt. Auch das Frühjahr ist in weiten Teilen Deutschlands mit umfangreichen Beschränkungen des öffentlichen Lebens gestartet. Somit begann das Sommersemester 2021 so wie das vorhergegangene Wintersemester geendet hat: überwiegend digital. Präsenzveranstaltungen werden nur vereinzelt und unter strengen Hygiene- und Schutzvorschriften durchgeführt, wenn diese nicht oder nicht hinreichend über digitale Formate umsetzbar sind.

So verläuft aktuell das Corona Sommersemester 2021:

  • das Sommersemester 2021 findet bundesweit statt
  • die Ausrichtung des Studiums ist vorwiegend digital
  • In NRW wurde die Regelstudienzeit im WiSe 2020/2021 nochmals um ein Semester verlängert und die Freiversuchsregelung wieder eingeführt. Somit können Studierende länger BAföG-berechtigt sein und für nicht bestandene Prüfungen einen Freiversuch geltend machen. Dies ist auch in anderen Bundesländern der Fall sein.
  • Studierende in einer akuten pandemiebedingten Notlage können eine staatliche Überbrückungshilfe beantragen. Alle wichtigen Informationen dazu findest du im nachfolgenden Abschnitt Überbrückungshilfe für Studierende.

Hilfe bei der Studienwahl: Wenn sich bei dir in Bezug auf die Wahl eines Studiengangs noch Ratlosigkeit breitmacht, können dir unsere Themenseiten zur Studienwahl und zu den Studiengängen bei deiner Entscheidung helfen oder dir ganz neue Inspirationen liefern.

Ein Fernstudium - die Krisenzeit sinnvoll nutzen

Inforgrafik zu den Vorteilen eines Fernstudiums während der Corona-Pandemie

Du suchst nach einer Perspektive in diesen unsicheren Zeiten? Dann kannst du nun aufhören zu suchen! Die Präsenz-Universitäten sind zurzeit zwar größtenteils geschlossen und es ist nur ein eingeschränkter Zugang zu Lerninhalten möglich, das Fernstudium-Angebot floriert jedoch nach wie vor. Und ein Studium aus der Ferne kann gerade in diesen Tagen viele Vorteile haben, unter anderem zum Beispiel:

  • Online-Bewerbung und -Einschreibung
  • ortsunabhängiges Studieren
  • an manchen Hochschulen kannst du einen Monat lang ein Probestudium absolvieren, um zu schauen, ob dir der Studiengang gefällt
  • Erhalt aller notwendigen Lernmaterialien über digitale Plattformen oder den Post-Weg
  • Möglichkeit von Online-Prüfungen
  • Planungssicherheit, da kein Chaos durch den Aufschub des Semesterstarts droht
  • Studienstart oft zu jeder Zeit im Jahr möglich
  • Flexibilität in der Gestaltung des Studienplans

Zu Hause studieren, 100% online

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Heute arbeiten und lernen wir anders, virtueller, flexibler. Warum also beim Studium Abstriche machen? Mit einem IU Fernstudium kannst Du jederzeit starten, studierst bequem von zu Hause und kannst das Angebot vorab vier Wochen kostenlos testen. Studium wechseln oder Vorleistungen anerkennen lassen? Klar! Wir helfen Dir gern und geben Tipps zur Online-Lehre.

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Die konkrete Studienorganisation kann zwischen den Fernstudienanbietern sehr unterschiedlich ausfallen. Einige sind vollständig auf Online-Prozesse ausgerichtet, andere hingegen kombinieren Online-Angebote mit Präsenzseminaren und -prüfungen.

Sollten die aufgelisteten Vorteile dich generell auf den Geschmack eines Fernstudiums gebracht haben, kannst du dich noch mit jeder Menge Datenfutter zu den diversen Fernstudiengängen und passenden Hochschulen in der Rubrik Fernstudium auf unserem Partnerportal Studieren-berufsbegleitend.de versorgen.

Einen Auszug unserer Fernstudiengänge findest du direkt hier:

Fernstudiengänge (für eine Auswahl einmal aufklappen)

Finanzierung des Fernstudiums

Eine Sache, die dich vielleicht von einem Fernstudien-Beginn abhalten mag, sind die wartenden Kosten. Ein Fernstudium ist häufig mit Studiengebühren verbunden. An dieser Stelle stehen dir jedoch viele Optionen offen, um den finanziellen Aufwand zu schultern. Du kannst beispielsweise auch für ein Fernstudium unter bestimmten Bedingungen BAföG-Leistungen beantragen. Welche Voraussetzungen das sind, wird dir auf unserer Seite Gibt es für ein Fernstudium BAföG? ebenfalls auf unserem Partnerportal Studieren-berufsbegleitend.de beantwortet.

Darüber hinaus kannst du dich für ein Stipendium bewerben oder einen Studienkredit beantragen. Zwar will niemand gerne in so jungen Jahren einen Kredit aufnehmen, doch durch die langfristig verbesserten Berufs- und Gehaltsaussichten nach einem Studienabschluss kann sich diese Investition in den meisten Fällen durchaus lohnen.

Auslandssemester & Erasmus+

Solltest du bereits mit dem Gedanken eines Auslandssemesters gespielt oder schon konkrete Pläne gemacht haben, dann solltest du wissen, dass Auslandsaufenthalte nach wie vor schwierig sein können. Das Auswärtige Amt hatte lange Zeit eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen und ausdrücklich von nicht notwendigen Reisen ins Ausland abgeraten. Für diejenigen, die sich Anfang letzten Jahres noch im Ausland befanden, wurde eine umfangreiche Rückholaktion durchgeführt. Zum einen bedingt durch die kritische Gesundheitslage weltweit und zum anderen durch die drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr.

Erasmus+

Aufgrund der weltweiten Reisewarnung wurden im Rahmen des Projektes Erasmus+ längere Zeit keine Personen in andere Länder entsandt. Studierende und Lehrende, die sich noch mit Unterstützung von Erasmus im Ausland befanden, konnten eine Erstattung für entstandene Kosten durch eine Änderung der Reisepläne beantragen. Die EU-Kommission hatte diesbezüglich die Anwendung der „force majeure“-Regelung ausgerufen. Die Ausbreitung des Coronavirus und die daraus resultierenden Auswirkungen wurden somit als Höhere Gewalt eingestuft.

Aktuell sind Auslandssemester teilweise wieder möglich, aber auch hier kann sich die Situation schnell ändern und es ist mit einigen Einschränkungen und Herausforderungen zu rechnen. Informier dich daher ganz genau bei deiner Hochschule und z. B. auf der Infoseite sowie der entsprechenden FAQ-Seite vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

Wichtig zu wissen ist in jedem Fall:

  • vor der Planung und dem Antritt eines Auslandsaufenthaltes solltest du dich über die aktuelle Lage im Zielland informieren, da sich die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sehr kurzfristig ändern können
  • von Reisen in Risikogebiete wird abgeraten
  • ggf. ist nur ein virtueller Beginn und ein späterer Wechsel zu Präsenzveranstaltungen möglich

Darüber hinaus wichtig zu wissen:

  • Bietet die Hochschule Online-Kurse an, die zur Erreichung der Lernziele führen können, werden auch diese Kurse vom Erasmus-Programm gefördert.
  • Wenn du in ein Auslandssemester startest und dich in dem Zielland in Quarantäne begeben musst, wird auch diese Zeit über Erasmus abgedeckt. Dies gilt nicht für die Quarantäne nach der Rückkehr in dein Heimatland.

BAföG während Corona

Kurz und auf den Punkt: An dieser Stelle bestand und besteht weiterhin kein Grund für Stresspusteln! Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat verkündet, dass Studierende, die auf BAföG-Leistungen angewiesen sind, während der Corona-Pandemie keine finanziellen Nachteile zu befürchten haben. Die BAföG-Zahlungen wurden somit weiterhin gezahlt, auch wenn der Semesterstart verschoben wurde, die Hochschulen vorübergehend geschlossen waren und die Semester nun überwiegend digital stattfinden.

Kommt es aufgrund der Verbreitung von Covid-19 und den wirtschaftlichen Auswirkungen zu einer Veränderung in deinem Nebenverdienst, so solltest du auch das schnellstmöglich melden. In diesem Fall kann dein BAföG-Satz an die geänderten Umstände angepasst werden.

Engagement im Gesundheitsbereich

Studierende, die BAföG beziehen und im Zuge der Pandemie-Bekämpfung für wenige Monate im Gesundheitswesen oder in sozialen Einrichtungen arbeiten, verlieren durch ihr erhöhtes Einkommen in diesem Zeitraum nicht ihren grundlegenden BAföG-Anspruch. Das höhere Einkommen kann lediglich bewirken, dass die Leistungen in diesem Zeitraum wegfallen davor und danach bleibt der Anspruch jedoch unangetastet. Normalerweise wirkt sich ein erhöhtes Einkommen negativ auf den gesamten Bewilligungszeitraum aus. Mit diesem Schritt erhoffen sich die Bundesbildungsminister, junge Menschen, insbesondere mit medizinischen Kenntnissen, für ein Engagement im Gesundheitsbereich zu motivieren und sie in der Umsetzung zu unterstützen.

Unser Tipp

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Dein Studium steht bevor, du musst dich um tausend Dinge kümmern und vor einer Sache graut es dir ganz besonders: dem BAföG-Antrag? Vielleicht fürchtest du dich vor Formularstapeln und Amtsdeutsch, vielleicht hast du auch schon einmal selbst einen Antrag gestellt und möchtest den nächsten umgehen – alles kein Problem!

MeinBafög ist deine Plattform für den BAföG-Antrag: Mit dem BAföG-Rechner weißt du in weniger als 2 Minuten, ob du BAföG-Anspruch hast, und erfährst sofort, wie dein möglicher Höchstsatz ausfällt. Erst, wenn du den Antrag dann auch wirklich stellen möchtest, zahlst du für den Service: 24,99 Euro beim Erstantrag – keine Folgekosten oder versteckten Gebühren. MeinBafög erstellt deine Formulare und sucht das zuständige BAföG-Amt für dich heraus – du musst sie nur noch abschicken.

Hört sich gut an? Hier geht es

Überbrückungshilfe für Studierende

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat für Studierende, die sich nachweislich in einer akuten pandemiebezogenen Notlage befinden, eine Überbrückungshilfe ins Leben gerufen. Diese kann über das Online-Portal vom Bundesministeriums beantragt werden. Folgendes ist in diesem Fall wichtig:

  • Antragsberechtigung: Antragsberechtigt sind ordnungsgemäß immatrikulierte Studierende einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Der Zuschuss steht Studierenden aus dem In- und Ausland offen. Studierende, die sich im Urlaubssemester befinden, haben keinen Anspruch.
  • Antragstellung: Die Überbrückungshilfe kannst du online bis zum letzten Tag des jeweiligen Bezugsmonats stellen – für Juni demnach bis zum 30.06.2021.
  • Höhe der Unterstützung: Zwischen 100 und 500 Euro pro Monat. Die Höhe richtet sich nach deinen Kontostand am Vortrag der Antragsstellung und wird vom jeweils zuständigen Studierendenwerk geprüft und in Abhängigkeit der individuellen Bedürftigkeit festgelegt.
  • Dauer der Unterstützung: Der Zuschuss wird für einen Monat gewährt. Der Antrag auf Überbrückungshilfe muss demnach für jeden Monate neu gestellt werden.
  • Erforderliche Nachweise: Immatrikulationsbescheinigung, Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung, Bankverbindung in Deutschland, Belege über das Bestehen der pandemiebedingten Notlage
  • Hinweis: Ein Antrag kann auch gestellt werden, wenn ausgelöst durch die Coronakrise trotz anderer Finanzierungsquellen (z.B. ein Darlehen oder Stipendium) eine finanzielle Notsituationen entstanden ist.

Ausführlichere Informationen findest du auf der Seite Wissenswertes zur Überbrückungshilfe für Studierende des BMBF.

Gut zu wissen

Der Bund übernimmt aktuell auch die Zinsen von KfW-Studienkrediten für das komplette Jahr 2021.

Minijob-Perspektiven

Wenn du dir einen Studentenjob suchen wolltest und nun denkst, aufgrund der kritischen wirtschaftlichen Lage sieht es damit schlecht aus, dann stimmt das nur teilweise. Viele Unternehmen halten sich gerade zwar nur mit Kurzarbeit über Wasser und stellen aus diesem Grund keine studentischen Hilfskräfte ein, überwiegend onlinebasierte Unternehmen hingegen können von der Corona-Lage jedoch auch profitiert haben und sind so vielleicht noch mehr gewachsen. Das wiederum zieht einen höheren Bedarf an fleißigen Studierenden mit sich.

Es ist auch damit zu rechnen, dass wieder vermehrt studentische Hilfskräfte in anderen Bereichen gesucht werden. Sei es mit Homeoffice-Regelungen für mitarbeitende Studierende oder einem ausgeklügelten Schichtplan.

Sollte es mit dem Nebenjob nicht funktionieren oder Corona hat deiner Arbeit einen Strich durch die Rechnung gemacht, kannst du dennoch einen kühlen Kopf bewahren. Wir haben dir mal diverse Optionen für eine Studienfinanzierung zusammengesammelt.

Das Allerheilmittel: intensive Forschungsarbeit!

Die erschreckenden Infektionsraten und leider auch Todeszahlen haben gezeigt: Was wir dringend brauchen, ist ein Mittel zur Linderung des Krankheitsverlaufs sowie einen wirkungsvollen Impfstoff gegen Covid-19. Der einzige Weg dorthin führt über intensive Forschungsarbeit. Der Bedarf an geschulten und motivierten Experten ist somit groß und dürfte in den nächsten Jahrzehnten immer weiter steigen. Denn die wachsende Weltbevölkerungszahl und die Globalisierung begünstigen die Ausbreitung von Infektionskrankheiten.

Um in der Zukunft besser gegen Epidemien und Pandemien gewappnet zu sein, braucht es also viele Nachwuchskräfte mit einem ausgeprägten Forschergeist. Wichtige Studienbereiche sind dafür unter anderem die Biomedizin, die Virologie und die Epidemiologie. Wenn eins dieser Fächer dein brennendes Interesse weckt, dann informiere dich gerne auf den ausführlichen Studiengangsbeschreibungen auf unserem Partnerportal Gesundheit-studieren.com. Also, bitte hier entlang: Biomedizin, Virologie, Epidemiologie.

Studiengänge für Forschungsfans (einmal ausklappen)

Zu Hause ist es doch auch ganz schön!

Mittlerweile dürfte wohl den meisten von uns schon mehrfach die Decke auf den Kopf gefallen sein. Dank steigender Impfquote und sinkender Infektionszahlen kehrt mittlerweile immerhin wieder ein wenig Normalität in den Alltag zurück. Aber nach wie vor sollte alles noch mit einer gewissen Vorsicht genossen werden. Also, passt gut auf euch und eure Mitmenschen auf, bleibt vielleicht trotzdem öfter mal zu Hause und lest ein gutes Buch oder widmet euch eurer Studienwahl. ;)

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